Halbfinaleinzug des USV 21 in der Bundesliga

Nachdem am ersten Tag des Achtel- und Viertelfinalwochenendes (15. – 16.2) die Luftgewehrschützen im Einsatz waren, wurde es am Sonntag für die Luftpistolenschützen ernst. Für das USV 21 Bundesliga-Team ging es im Achtelfinale gegen den Klosterneuburger SV 1288, welchen man bereits bestens aus der Ligaregion Ost-Süd kennt. Mit den Schützen Michael Fröhlich, Hellmut Kofler (PSV), Peter Werba und Alexander Chaloupka trat das Wiener-Team in Bestbesetzung an und wusste auch zu überzeugen. Drei der vier Einzelbegegnungen konnten die Wiener für sich entscheiden, wobei Fröhlich und Chaloupka mit jeweils einem 8:0 das Punktemaximum holten. Mit einem Ergebnis von 21:11 und einem Gesamtresultat von 1447 Ringen schaffte man souverän den Aufstieg ins Viertelfinale.

Der Gegner im Viertelfinale war mit dem HSV Raika Weitra wieder eine Mannschaft aus derselben Bundesligaregion. Somit wussten die USV 21 Schützen auch hier welche Aufgabe sie erwartet. Michael Fröhlich konnte genauso wie im ersten Wettkampf starke 380 Ringe erzielen und holte damit zum zweiten Mal an diesem Tag gegen seinen direkten Konkurrenten ein 8:0. Peter Werba gelang es ebenfalls alle Einzelpunkte in seinem Duell zu holen. Mit 1443 Ringen und einem Endpunktestand von 21:11 qualifizierte sich die USV 21 Bundesligamannschaft für das Finalwochenende. Dieses findet vom 6. – 8. März in Altach/Vorarlberg statt.

WSV im Bundesligaachtelfinale

Mit dem Achtel- und Viertelfinalwochenende vom 15. – 16. Februar in Scharnstein/OÖ wurde die Finalphase der Österreichischen Bundesliga 2019/2020 eingeläutet. Für das Luftgewehrteam des Wiener Schützenvereins ging es im Achtelfinale gegen einen bereits sehr gut bekannten Gegner, den Königstettner Sportschützenverein. Bereits zum 3.Mal in Folge ging es für den WSV im Achtelfinale gegen die Niederösterreicher.

An den Start ging das Wiener-Team mit der Aufstellung Daniel Heidegger, den beiden Jugend II Schützinnen Marina Nikolic (SSV 13) und Ella Engl-Wurzer und Thomas Grafl. Mit einer Punkteausbeute von 30:2 und der Ringanzahl von 1550:1469 musste sich der Wiener Schützenverein dem Königstettner SSV geschlagen geben. Die Ehrenpunkte holte Daniel Heidegger in der letzten von 4 Serien mit 97 Ringen. Das stark verjüngte WSV-Team im Vergleich zum letzten Jahr und speziell die beiden jüngsten Schützinnen, nahm aus der Bundesligasaison wieder viele neue Eindrücke mit und diese lassen es bereits jetzt optimistisch in die kommende Saison der Österreichischen Luftgewehrbundesliga blicken.

Halbzeit bei den LG-Rundenwettkämpfen 2019/2020

Mit dem Abschluss der 4.Runde am Landeshauptschießstand ist für die Luftgehrschützinnen und -Schützen die Hälfte der Wiener Rundenwettkämpfe bereits absolviert. Auch lässt sich mittlerweile schon erahnen wer die Favoritinnen und Favoriten in den Klassenwertungen sind.

Den Tagessieg in der Jugend I holte sich Timo Rosner (HSV) mit 194,6 Ringen knapp vor Veit Pezzei (WSV / 192,4). Auch in der Gesamtwertung führt Rosner vor Pezzei mit 10,1 Ringen Vorsprung.

In der Jugend II verbesserte Ana Pock (HSV) ihre persönliche Bestleistung um 15 Ringe auf 190,0 und ihre Vereinskollegin Katarina Todorovic kam in der Jungschützinnenklasse auf 352,6 Ringe.

Juniorin Vladyslava Kovalenko (WSV) konnte bei diesem Wettkampf mit 617,4 Ringen ebenfalls eine neue persönliche Bestleistung aufstellen und baute damit auch ihren Vorsprung in der Frauenklasse weiter aus. Rang 2 belegt in der Zwischenwertung Sabine Braun (HSV) vor Denise Tafart (USV 21)

Bei den Männern konnte Daniel Heidegger (WSV) mit 609,0 Ringen auch seinen Vorsprung in der Gesamtwertung auf Vereinskollegen Florian Pezzei (597,4) ausbauen. Auf dem 3.Platz rangiert Sinisa Popov (HSV), welcher bei diesem Wettkampf auf 582,9 Ringe kam.

Saisonbestleistung erzielte Seniorin I Monika Liptakova (SSV 13) mit 396,2 Ringen. Senior I Michael Lechner konnte sich mit 391,4 Ringen gegenüber seinem direkten Konkurrenten Norbert Smehlik (PSV / 388,6) behaupten und damit auch die Klassenwertung verteidigen.

In der Senioren II Klasse holte sich Alfred Tauber (HüSV) mit 387,1 Ringen den Tagessieg vor Rudolf Motlicek (PSV / 378,5) und Jaroslav Liptak (SSV 13 / 378,1). Damit baute auch er seine Führung in der Gesamtwertung aus.

Die Mannschaftswertung ging mit 1216,4 Ringen auch dieses Mal an den Wiener Schützenverein, gefolgt vom PSV Wien und dem Hütteldorfer Schützenverein. In der Zwischenwertung führt der WSV nun vor dem HSV Wien, gefolgt von den Hietzinger Sportschützen.

Bei den Auflageschützen konnte Koloman Prem (WSV) auch die 4.Runde für sich entscheiden. Mit 418,9 Ringen siegte er vor seinem WSV Teamkollegen Michael Lechner (414,4). Nur ein Zehnter dahinter belegte Ingrid Lugmayr (SSV 13) Rang 3 und wieder ein Zehntel weniger erzielte Reinhard Rosner (HSV) und landete damit auf dem 4.Platz. Die Gesamtwertung führt Prem weiterhin vor Rosner an und neuer Dritter ist Michael Lechner.

Die Mannschaftswertung holte sich das Team des Wiener Schützenvereins vor jenen des SSV 13 und HSV Wien.

Der nächste Rundenwettkampf findet am 22. Februar am Schießstand der PSV Wien statt.

Zwischenwertung Wiener Rundenwettkämpfe nach der 4.Runde

Landesrekord beim Meyton Cup 2020

Vom 17. – 21. Jänner fand in Innsbruck der Meyton Cup statt, bei welchem Schützinnen und Schützen aus 19 Nationen mit dem Luftgewehr und der Luftpistole an den Start gingen. Wien war mit den USV 21 Pistolenschützen Melanie Witting, Peter Werba und den Wiener Schützenverein Gewehrschützen Vladyslava Kovalenko, Daniel Heidegger bei diesem Internationalen Wettkampf vertreten.

An den ersten beiden Wettkampftagen standen die Juniorinnen und Junioren im Mittelpunkt des Geschehens. Kovalenko erzielte am ersten Tag mit dem Luftgewehr 612,2 Ringe und überbot damit auch ihren alten Landesrekord. Mit ihrem Ergebnis platzierte sie sich auf Rang 24 unter den 53 Starterinnen. Am zweiten Tag konnte sie sich steigern und kam auf 613,6 Ringe, welche erneut eine Verbesserung des Landesrekordes vom Vortag darstellten.

Die Frauen und Männer bestritten ihre Wettkämpfe an den letzten beiden Tagen des IWK. Luftgewehrschütze Daniel Heidegger kam am ersten Tag auf 607,6 Ringe und konnte an Tag 2 mit 608,2 eine Steigerung gegenüber dem Vortag verzeichnen.

Melanie Witting und Peter Werba schossen mit der Luftpistole am ersten Wettkampftag 524 und 556 Ringe und belegten damit jeweils einen Platz im gesicherten Mittelfeld bei den Frauen bzw. Männern. Ziemlich dieselben Leistungen brachten beide auch am Tag darauf mit 523 (Witting) und 553 Ringen (Werba).

Ergebnisliste Meyton Cup 2020

Luftgewehrschützen starten ins Jahr 2020

Gleich am ersten Wochenende nach dem Ende Weihnachtsferien ging es für die Wiener Luftgewehrschützen wieder los mit den Rundenwettkämpfen. Geschossen wurde dieses Mal beim Wiener Schützenverein und dabei stellte sich heraus, dass die Feiertage von den Schützinnen und Schützen gut genutzt wurden.

In der Jugend 1 holte sich Valerie Tauber (HüSV) mit 207,8 Ringen den Tagessieg, gefolgt von Timo Rosner (HSV) mit Saisonbestleistung von 194,2 Ringen und Veit Pezzei (WSV / 186,3).

Die Jugend 2 Schützinnen Mariana Nikolic (SSV 13) und Ana Pock (HSV) erzielten bei ihren Wettkämpfen mit 196,6 und 175,3 Ringen ebenfalls neu Saisonbestleistungen.

Bei den Frauen konnte sich wieder Vladyslava Kovalenko (WSV) mit einem Ergebnis von 611,0 an die Spitze setzen, gefolgt von Sabine Edith Braun (HSV) und Denise Tafart (USV 21).

Einen Doppelsieg gab es in der Männerklasse für die WSV-Schützen Daniel Heidegger (610,5) und Florian Pezzei (603,3). Friedrich Dorfmeister platzierte sich auf der 3.Position.

Das beste Ergebnis der Seniorinnen und Senioren 1 erzielte Monika Liptakova (SSV 13) mit 394,1 Ringen und nur 2 Zehnter dahinter war Michael Lechner (WSV). Bei den Senioren 2 war Alfred Tauber mit 390,8 der Tagesbeste.

In der Mannschaftswertung gab es einen Heimsieg für den Wiener Schützenverein (1211,9) vor den Vereinen SSV 13 (1160,9) und Hütteldorfer Schützenverein (1140,1).

Die Auflageschützen Koloman Prem (WSV) und Reinhard Rosner (HSV) machten sich auch dieses Mal wieder den Tagessieg untereinander aus. Rosner begann seinen Wettkampf mit 100,8 Ringen denkbar ungünstig, aber kam Ende noch auf 415,4 Ringe. Prem konnte über 4 Serien konstant hoch schießen und erzielte am Heimstand 419,2 Ringe.

Auch in der Auflage konnte die Mannschaft des WSV die Wertung mit 1234,5 Ringen für sich entscheiden. Platz 2 ging an das Team des HSV (1202,3) und Rang 3 an die 2.Mannschaft des Wiener Schützenvereins (1150,1).

Zwischenwertung Wiener Rundenwettkämpfe nach der 3.Runde

LG-Rundenwettkampf in der Vorweihnachtszeit

Mitten in der Adventzeit fand die 2.Runde der Luftgewehrrundenwettkämpfe beim HSV Wien in Stammersdorf statt. Diese war gleichzeitig auch der letzte Luftgewehrwettkampf im Kalenderjahr 2019.

In der Jugend I zeigte Valerie Tauber (HÜSV) dass sie wieder gut in Form ist und holte sich mit 208,4 Ringen den Tagessieg vor Veit Pezzei (WSV) und Timo Rosner (HSV).

Ihren ersten Stehend-frei-Wettkampf nach dem Wechsel von der Jugend I in die Jugend II absolvierte Ana Pock am Heimstand und sie kam mit der Umstellung sichtlich gut zurecht. Gleich in ihrer ersten Serie erzielte sie 89,6 Ringe und kam damit dem Neunerschnitt sehr nahe. Den Wettkampf beendete sie mit 169,6 Ringen. HSV-Vereinskollegin Katarina Todorovic erzielte als Jungschützin 354,6 Ringe.

Das beste 60-Schuss Ergebnis erzielte mit 610,3 Ringen an diesem Tag Juniorin Vladyslava Kovalenko (WSV).

In der Männerklasse rangierte Daniel Heidegger (WSV) mit 607,2 Ringen vor seinem WSV-Kollegen Florian Pezzei (601,0) und HSV-Schützen Sinisa Popov (589,9).

Den Tagessieg bei den Seniorinnen I holte sich Monika Liptakova (SSV 13) mit 389,0 Ringen und bei den Senioren I Michael Lechner (WSV / 390,3). Bei den Seniorinnen II erzielte Silvia Neudecker (SSV 13) das beste Ergebnis und bei den Senioren II Alfred Tauber (HÜSV) mit 393,1 Ringen.

Die Mannschaftswertung sicherte sich der Wiener Schützenverein mit 1214,5 Ringen vor den Hietzinger Sportschützen und dem Team der PSV Wien.

Ein enges Rennen gab es wieder um Platz 1 bei den Auflageschützen. Hier setzte sich wie bei der ersten Runden wieder Koloman Prem (WSV) knapp vor Reinhard Rosner (HSV) an die Spitze des Feldes. Dieses Mal hatte er mit einem Ergebnis 414,8 einen Vorsprung von 1,1 Ringen.

Einen Heimsieg feierte der HSV in der Mannschaftswertung-Auflage mit 1206,7 Ringen vor dem Wiener Schützenverein (1200,3) und dem SSV 13.

Zwischenwertung Rundenwettkämpfe

2.Luftgewehr-Bundesligahauptrunde in Königstetten

Mit den Wettkämpfen am 8. Dezember gegen Königstetten und Göstling beendete der Wiener Schützenverein die Hauptrunden der Region Ost/Süd der diesjährigen Bundesligasaison. Erstmals am Start in der Bundesliga war SSV 13 Schützin Mariana Nikolic, welche dieses Jahr das WSV-Team verstärkt. Gemeinsam mit Ella Engl-Wurzer ging der Wiener Schützenverein an diesem Tag mit zwei Jugend 2 Schützinnen in die Wettkämpfe.

Die erste Begegnung an diesem Tag hatte der WSV gegen den SSV Königstetten und es sollten die Jüngsten, welche die Punkte holten. Das Wiener-Team im ersten Wettkampf bestand aus den Schützen Mariana Nikolic, Jaro Liptak, Thomas Grafl und Ella Engl-Wurzer. Nikolic erzielte gleich bei ihrem ersten Bundesligaantritt gute 375 Ringe und bestätigte damit auch ihre Leistung vom Länderkampf in Mank. Sie absolvierte ihr Duell dabei gleich auf Position 1 und holte sich in der 2.Serie mit 97 Ringen ihre ersten Einzelpunkte. Engl-Wurzer verbesserte sich im Vergleich zu ihrem Debüt im November um 10 Ringe im Gesamtergebnis und kam auf 364 Ringe. Mit 96 und 93 Ringen auf die letzten beiden Serien holte sie insgesamt 3 Einzelpunkte und verlor damit nur knapp ihr Duell. Liptak und Grafl konnten in ihren direkten Begegnungen keine Punkte holen und somit stand es am Ende 27:5 für die Hausherren aus Königstetten.

In den Wettkampf gegen Göstling ging der WSV mit der Aufstellung Florian Pezzei, Mariana Nikolic, Thomas Grafl und Ella Engl-Wurzer. Die Punkteausbeute sollte auch hier an diesem Tag nicht hoch sein. So holte Pezzei in seiner Paarung mit einer 98 Serie ein Unentschieden und somit einen Einzelpunkt und Nikolic konnte in ihrer Begegnung zwei weitere Einzelpunkte ergattern. Somit ging der Vergleich mit 29:3 für Göstling zu Ende.

Weiter geht es für den Wiener Schützenverein mit dem Achtelfinale der Österreichischen Bundesliga vom 14. – 16.Februar 2020 in Scharnstein/Oberösterreich.

Luftgewehr-Landesrekorde in Mank

Mit dem Luftgewehr Länderkampf Niederösterreich-Burgenland-Steiermark-Wien am 1.Dezember in Mank/Niederösterreich fand der erste von zwei Länderwettkämpfen in dieser Saison statt. Das Wiener Team war dabei mit 14 Schützen am Start.

In der Klasse Jugend I männlich starteten die WSV-Schützen Veit Pezzei und Paul Pendl. Beide schraubten dabei ihre persönliche Bestleistung um einiges nach oben. So erzielte Veit Pezzei 190,6 Ringe und belegte damit den 5.Rang. Paul Pendl schoss in Mank seinen erst zweiten Wettkampf und kam auf 185,1 Ringe und steigerte sich damit um 40 Ringe gegenüber seinem ersten Wettkampf im Zuge des ASVÖ Jugendcups im September.

In der Jugend II weiblich konnte Mariana Nikolic (SSV 13) mit zwei starken Serien von 99,4 und 99,5 ihre persönliche Bestleistung auf 198,9 Ringe verbessern. Damit überbot sie auch den alten von ihr aufgestellten Landesrekord um 7,4 Ringe! Mit diesem Resultat holte sie sich auch den Sieg in der Klasse.

Zum letzten Mal als Jungschützin ging Vladyslava Kovalenko (WSV) an den Start und kam auf ein Ergebnis von 397,8. Katarina Todorovic (HSV) bestätigte ihre Leistung vom ersten Rundenwettkampf der Saison und kam auf 363,3 Ringe.

Daniel Heidegger (WSV) machte es Marina Nikolic gleich und schraubte seinen 3 Jahre alten Landesrekord ebenfalls nach oben. Mit einer Verbesserung von 2,8 Ringen liegt der neue Rekord jetzt bei 614,6 Ringen. Mit diesem Resultat gewann er auch die Männerwertung.

Sabine Edith Braun (HSV) kam an diesem Tag in der Frauenklasse auf ein Gesamtergebnis von 566,4 Ringen.

Bei den Senioren I erreichte Florian Pezzei (WSV) 392,2 Ringe und verfehlte damit das Podest um knappe 0,5 Ringe. Landessportleiter Jaro Liptak (SSV 13) bestritt zum vorletzten Mal einen Wettkampf als Senior I und erzielte dabei 379,3 Ringe.

Monika Liptakova (SSV 13) kam bei den Seniorinnen I auf ein Resultat von 391,0 und beendete dabei ihren Wettkampf mit einer Serie 99,5 Ringen.

Seniorin II Silvia Neudecker (SSV 13) brachte bei ihrem stehend frei Wettkampf 359,5 Ringe auf die Scheibe.

In der Klasse Senioren I Auflage erzielte Koloman Prem (WSV) 417,4 Ringe und belegte damit den 6.Rang. Für einen Podiumsplatz wären 420,5 Ringe notwendig gewesen. Rudolf Blahout (HSV) beendete seinen ersten Länderwettkampf mit 376,5 Ringen.

Beim Auflagebewerb der Seniorinnen II belegte Silvia Neudecker (SSV 13) mit 413,0 Ringen den 2.Platz. Vor der letzten Serie lag sie dabei noch in Führung, aber ihre Konkurrentin schoss mit 104,4 Ringen zum Abschluss eine höhere Serie als Neudecker (103,0) und lag somit um 0,3 Ringe vorne. Helga Borowiczka (SSV 13) erzielte bei ihrem Wettkampf 396,7 Ringe.

Ergebnisliste Länderkampf Mank

Landesrekord und Finalplatzierungen beim GP of Tyrol

Vom 28.11 – 1.12 fand am Tiroler Landeshauptschießstand in Innsbruck der alljährliche Grand Prix of Tyrol statt. Bei diesem internationalen Event waren aus Wien die Luftpistolenschützen Polina Klemenko, Wolfgang Widter (beide PSV), Peter Werba (USV 21) und Luftgewehrschütze Daniel Heidegger (WSV) am Start.

Den Anfang machten die LP-Schützen mit ihren ersten Wettkampf am Samstag um 8:30 Uhr und es sollte dabei gleich die erste Finalplatzierung herausschauen. Bei den Männern starteten Peter Werba und Wolfgang Widter und sie klassierten sich mit den Plätzen 16 und 22 im Mittelfeld. Werba schoss durchgehend solide Serien über 90 und erzielte am Ende 553 Ringe. PSV-Schütze Widter konnte an diesem Tag nicht seine gewohnte Leistung abrufen und kam auf 544 Ringe.

Somit war es Polina Klemenko, welche mit Rang 5 und 548 Ringen im Grunddurchgang einen Finalplatz ergatterte. Ihren Wettkampf beendete sie dabei mit starken 97 Ringen. Dieselbe Platzierung belegte sie dann auch im Finale.

Luftgewehrschütze Daniel Heidegger belegte mit 601,3 Ringen den 26.Platz in der Männerklasse. Er war es auch, der am Sonntag bereits um 8 Uhr in der Früh als erster Wiener an diesem Tag seinen Stand bezog. Am zweiten Tag konnte er sich um knapp 7 Ringe gegenüber dem Vortag verbessern und belegte mit einem Ergebnis von 608,2 den 24.Rang unter den 33 Schützen.

Die Männer machten es mit der Luftpistole dem LG-Schützen gleich und konnten ihre Platzierung gegenüber dem Vortag ebenfalls verbessern. Wolfgang Widter landete auf Platz 11 und Peter Werba auf Rang 14.

Mit dem 2.Platz im Grunddurchgang gelang Polina Klemenko wieder die Qualifikation fürs Finale und das mit starken 555 Ringen. Dieses Ergebnis von ihr bedeutete zugleich einen neuen Wiener Landesrekord mit der Luftpistole in der Frauenklasse. Im Finale schrammte sie mit Platz 4 denkbar knapp an einer Medaille vorbei, aber verbesserte sich um einen Rang gegenüber Samstag.

Ergebnisliste GP of Tyrol 2019

BBSV Finalsieger des Wiener Cups LP1

Heuer fand zum ersten Mal der „neue“ Wiener Cup LP1 statt. Als Vorbild galt der Modus der Österreichischen Bundesliga, bei welchem 4 Schützen der jeweiligen Mannschaft gleichzeitig im Duell gegeneinander antreten. Für jedes gewonnene Duell nach 10 Schuss wurden 2 Punkte vergeben, für ein Unentschieden gab es jeweils einen Punkt. Die Mannschaft, welche am Ende der 4x 10 Schuss Serien mehr Einzelpunkte am Konto hatte, ging als Sieger des Wettkampfes hervor.

Für das Halbfinale haben sich die Schützen der Vereine USV21, BBSV, PAKA´s und CWP qualifiziert. Nach einem sehr spannenden ersten Halbfinale mit einem denkbar knappen Ergebnis von 17:15 hatte der BBSV das bessere Ende gegenüber dem USV21 und zog damit ins Finale ein.

Im zweiten Halbfinale trafen die Schützen von PAKA´s und CWP aufeinander, welches der Verein PAKA´s überlegen mit 30:2 für sich entscheiden konnte.

Leider konnte der CWP nicht mit der kompletten Mannschaft beim kleinen Finale antreten und somit belegte der USV21 mit 32:0 Punkten den 3. Platz.

Das Finale des Cups entschied das BBSV-Team mit 21:11 Punkten gegen die PAKA’s Mannschaft für sich und sicherte sich somit als erster Verein den neuen Wanderpokal für diesen Bewerb.

Als Landessportleiter freut es mich besonders, dass dieser neue Wettbewerb bei den Schützen so viel Anklang gefunden hat und bei allen einen neuen Ehrgeiz geweckt hat.

(Text LSpL Benjamin Falb, Foto Ingrid Lugmayr)